(26) The laundry horse (engl. für Wäscheständer) – Oder: Neue Requisiten für Ms. Bean

Diesen Haushaltsgegenstand gab´s bei Ikea/Brooklyn. Optisch erinnert er, wie ich finde, an einen deutschen Strommast. (Nein, es heißt nicht „Masten“)

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Ob der Wäscheständer ein amerikanisches oder ein schwedisches Modell ist, sei mal dahingestellt, es ist jedenfalls das bescheuertste der ganzen Welt. Der Wäscheständer wird mit mindestens drei Armen und fünf Händen aufgeklappt und seine Flügel müssen dabei in merkwürdiger Weise gegeneinander gestemmt werden. Ist dies gelungen, ist die Konstruktion äußerst instabil. Ein paar Babysöckchen könnte man da dranhängen, aber nasse Jeanshosen in Größe Lifescientist? Regelmäßig macht es einen Schlag und die ganze Wäsche liegt am Boden. Das sieht dann so aus wie unten zu sehen.
Man muss in diesem Fall nicht nur die ganze Wäsche nochmal aufhängen, sondern sie zuvor auch noch aus einem fiesen Gefängnis aus Drähten befreien. Schäden an der Wäsche, ein zerbrochener Kleiderbügel und weitere Funktionseinschränkungen des ohnehin fragwürdigen Wäscheständers waren bereits die Folgen.
Nun ist es ja so, dass wir den Fußboden stets gründlich saugen und wischen. Aber nur mal angenommen, dies wäre einmal NICHT der Fall …

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