(128) Motzi-Kotzi: Verlegenheitslösung

Der Forschernachwuchs hat viele Namen. „Der kleine Schatz“ nennen ihn seine Eltern. „Petersilius“  der Sohn einer Freundin, der den Namen nicht erinnerte, wohl aber, dass es irgend etwas Schrulliges war. Das Baby selbst würde sich vermutlich „Gingi“ nennen, das ist ein Wort, das er sagen kann und darum ist er auch manchmal unser Gingi. Und am Abend heißt er Motzi-Kotzi. Wenn er schlechte Laune hat und die Mama vom Bloggen abhält. Da kommt es schon mal zu Verlegenheitslösungen: Heute nur ein Link. Aber immerhin. Jetzt schläft er, der Motzi-Kotzi. Morgen darf er wieder grinsen und den Hals nach fremden Menschen recken. Bis die endlich merken, dass er  wirklich ein ganz ein Süßer ist. Gingi!