(273) Unberichtetes – Oder: Fünf Alltagsskurrilitäten, typisch New York

Manchmal fragt sich Frau Life Science, was sie bloggen könnte. So viele Möglichkeiten! Ständig sieht sie irgendwas.

Soll sie über die Verladung einer grünen Giraffe direkt unterhalb ihres Fensters berichten?

 

 

Oder wäre eher der Fakt erwähnenswert, dass diese Krankengymnastikpraxis unschuldige Unfallopfer behandelt? Schuldige müssen draußen bleiben!

 

 

Und was ist mit diesem Riesenschlagloch in Brooklyn? Ist man eigentlich schuld, wenn man hier einen Unfall baut?

 


Oder soll Frau Life Science lieber erforschen, warum mancherorts ein Haufen alte Schuhe über der Straße baumeln? Diesen Trend, „Shoefiti“ genannt (in Analogie zu Graffiti), gibt es keinesfalls nur in New York. Eine eindeutige Erklärung für dieses Phänomen hat aber keiner.

 

 

Eine eindeutige Erklärung liefert dagegen dieses Café -Team – und zwar zum Verwendungszweck von Geld. Üblicherweise steht bei diesen Bechern auf dem Tresen immer „Tip“, also Trinkgeld“ , in diesem Fall heißt es jedoch: „Family kidnapped by Ninjas need $$$ for Karate lessons.“

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