(300) Rückwärts zum Ziel – Oder: Von einem, der keine Chance hat und sie nutzt

Vom vergessenen Krankenhaus am anderen Ende der Insel bis zur ersten Haltestelle des Red Bus sind es ein paar hundert Meter. Für die Krankenschwestern (alle dunkelhäutig, die Jobs haben hier Hautfarben) ist das eine Kleinigkeit. Der alte Mann im Rollstuhl muss  mehr Zweit für die Strecke einplanen. Rückwärts stößt er sich der Halbseitengelähmte  mit einem Fuß […]

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(297) Wenn der Sonntag wieder mal keiner ist – Oder: Daniel´s Coffee Spot und Café Liberty

Wie gestaltet man die Wochenenden mit einem a) Kleinkind in b) New York  bei c) schlechtem Wetter und mit d) überschaubarem Budget? Roller fahren im Hausflur, puzzeln, Lego bauen und zweiundvierzig Bilderbücher vorlesen. Irgendwann reicht´s. Dann muss man mal raus. Privat verabredet sich die internationale Insel-Elternschaft am Wochenende seltener. Das Wochenende ist Familienzeit, auch für Familie Life Science. […]

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(256) Drei Möglichkeiten zum Schwimmen gehen (außer am Strand) – Oder: Teuer, drinnen oder umständlich, aber trotzdem erfrischend

Gewisse Themen wiederholen sich bei der Life Science. Spiralcurriculum heißt das in der Schule, wenn alle drei Jahre die Französische Revolution durchgenommen wird. Jetzt sind auf diesem Blog mal wieder die Schwimmbäder dran. Frau Life Science hat drei Möglichkeiten, im Sommer baden zu gehen   Erste Bademöglichkeit:  Der private Pool Das ist die teuerste Variante. Das private […]

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(253) Tiramisu à la New York – Oder: Man nehme / nicht…

Die Nachbarin fragt Frau Life Science, ob sie nicht vorbeikommen will. Sie hat nämlich noch selbstgemachtes Tiramisu vom Wochenende. Aber klar doch, keine Frage! Am Kaffeetisch erklärt die Nachbarin, dass sie das Rezept für Tiramisu (italienisch für „zieh mich hoch“) etwas abgewandelt hat. Sie hat es ohne rohe Eier zubereitet, das ist schon mal klar unter Lifescientisten-Familien. […]

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(158) Gefährliche Beschaulichkeit – Oder: Dienst nach Vorschrift

Kaum zurück auf der Insel, erfahre ich aus zweiter Hand von folgendem, anscheinend schon etwas zurückliegenden Ereignis, das ich übersetzt wiedergebe: „Manchmal funktioniert hier 911 (= US-Notrufnummer), manchmal nicht. Wir hatten vor ein paar Monaten einen Vorfall, wo jemand zu Tode kam. Der Krankenwagen brauchte fast eine halbe Stunde, um auf die Insel zu kommen. […]

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(150) Teures Nass -Oder: Pack die Badehose ein! Mehr nicht, bitte.

Neulich waren Mütter und Kinder am Strand. Aus der U-Bahn aussteigen und Seeluft einatmen: Urlaubsfeeling so einfach und so nah. Ich war glücklich. Der kleine Schatz fand es auch toll, besonders den Sand. Am liebsten hätte er den ganzen Strand aufgegessen. Kostenpunkt für diesen Ausflug: $5,50 für die U-Bahn und $4 für die Fritten. Mehr […]

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