(303) Gestatten? Mein Name ist Waschlappen – Oder: Fünf Dinge, die es in New York (fast) nicht gibt

Im Prinzip gibt es in NYC alles Erdenkliche, was Menschen wünschen könnten, man muss nur wissen wo. Und man muss gegebenenfalls bereit sein dorthin zu fahren und ein wenig mehr zu bezahlen. Dennoch – ein paar Dinge sind kaum zu bekommen. 1 Der Waschlappen Den gemeine Waschlappen, auch Waschhandschuh genannt, kennt man hier nicht. Was […]

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(298) Zeichen der Freundschaft – Oder: Sayonara, til we meet again

Das ist die Tragik des Expatlebens. Immer, wenn man sich an jemanden gewöhnt, sich aufeinander eingeschwungen hat, macht derjenige schon wieder den Abflug. Genaugenommen ist es sogar so, dass gerade kurz bevor die Heimreise ansteht, sich eine Freundschaft noch intensivieren kann. Weil man sich der „letzten Chance“ bewusst ist. Man vereinbart häufiger Treffen, man öffnet […]

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(276) Cottage Cheese Coffee – Oder: Package Notification

Frau Life Science muss etwas gestehen: Sie trinkt seit zwei Jahren Pulverkaffee. Der ist besser als sein Ruf. Zumindest geschmacklich, findet sie. Und den Lifescientisten interessiert es sowieso nicht die Bohne. Wenn Besuch kommt, muss sich Frau Life Science allerdings was einfallen lassen. Denn Pulverkaffee verstört viele Menschen. In Ermangelung einer Kaffeemaschine brüht sie im […]

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(268) Hello? Hello? – Oder: Heißer Draht zwischen den Welten

„Hello? Hello?“ – Der Forschernachwuchs spricht ins Bauklötzchen, als wäre es ein Telefon. „Hello? Hello?“ – antwortet seine Spielfreundin ins andere Bauklötzchen. Mehr inhaltliche Tiefe gewinnt das „Telefongespräch“ vorerst nicht. „Hello – Hello?“ heißt es in einem fort. Aber immerhin: Eine erfolgreiche Verständigung zwischen einem Kind mit chinesischen und einem mit deutschen Wurzeln. Pretend play, kindliches […]

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(236) Das Arbeits-Paradoxon – Oder: Antworten auf ungestellte Fragen

Frau Life Science geht nicht arbeiten und arbeitet trotzdem. Was genau? Grocery Shopping (first of all) Es kommt ganz schön was zusammen, denn der Lifescientist hat immer Appetit und das Doktorle futtert seinen Eltern auch zunehmend die Haare vom Kopf. Die Wege (ohne Auto) sind recht weit, denn der Supermarkt auf der Insel kommt zum […]

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(217) Was an „unserem“ New York schön ist: Oder – Neun Gründe, auch im neuen Jahr hier vielleicht nicht mit-, aber dennoch durch- und auszuhalten

E I N S   Die Internationale Vielfalt Puppenparade im Spielraum der örtlichen Kinder-Gruppe   Z W E I  Die Erkenntnisse, die # EINS mit sich bringt Glühbirnenfachgeschäft   D R E I  Alltägliche Hilfsbereitschaft, auf die man sich verlassen kann.  Inschrift an einer Baustellenwand   V I E R  Kostenlose Live – Musik (bzw. „pay […]

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(112) Jobportunities – Oder: Zehn legale Nebenverdienstmöglichkeiten für Frau Life Science

Nach drei Monaten Wartezeit lag heute meine Working Permission im Briefkasten. Ich habe sie beantragt, weil ich ohne sie nicht einmal auf Nachbars Katze aufpassen konnte ohne Angst haben zu müssen, dass das im Entferntesten nach einem Job aussehen könnte. Was ich mit dieser Genehmigung mache, weiß ich noch nicht. Folgende Tätigkeiten ziehe ich in […]

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