(397) Kaputt

Durch Zufall kommt heraus: Die Türklingel der Familie Life Science ist kaputt. Wäre der Hausmeister zuständig, wäre das kein Problem bzw. schneller gelöst, als Frau Life Science diesen Satz zu Ende tippen kann. Er ist aber nicht zuständig. Es ist ein Fall für die gesichtslose Immobilienverwaltungsgesellschaft, die bereits die undichten Kastendoppelfenster und das marode Balkongeländer […]

Weiterlesen "(397) Kaputt"

(380) Auf gute Nachbarschaft – Oder: Stefanie aus Vaihingen

Was noch fehlt, sind verbindliche Sozialkontakte am Ort. Das ist normal, das haben schon X Leute vor Familie Life Science durchgemacht. Auch in New York gab es schon manchen sozialen Durchhänger. „Ich wünsche mir“, so Frau Life Science damals zum Lifescientisten, „dass da in die leerstehende Wohnung gegenüber eine nette Frau einzieht, irgend so eine […]

Weiterlesen "(380) Auf gute Nachbarschaft – Oder: Stefanie aus Vaihingen"

(377) Vorher/Nachher – Oder: Roosevelt Island/New York vs Berlin-Lichterfelde

Frau Life Science macht sich so ihre Gedanken über das Vorher/Nachher, über die Unterschiede zwischen dem Inselleben in New York und dem neuen Leben im Süden Berlins. Ein paar Punkte markieren bedeutende Unterschiede, ein wenig Verbindendes gibt es natürlich auch. 1. Wohnlage     Familie Life Science wohnt immer noch in Sichtweite zu einem Kraftwerk. […]

Weiterlesen "(377) Vorher/Nachher – Oder: Roosevelt Island/New York vs Berlin-Lichterfelde"

(366) Eingewöhnungsbedürftig – Oder: Das Berliner Modell

So ein deutscher Kindergarten ist schon ein Phänomen und die sogenannte Eingewöhnung des Kindes im Kindergarten ein Fulltime-Job. „Eingewöhnung nach dem Berliner Modell“, heißt das im Fachbegriff, und es wird in der Stadt, in der es erfunden wurde, genauso ernst genommen wie überall sonst. So eine umfassende Eingewöhnung ist gewöhnungsbedürftig, insbesondere nachdem man bereits „Drop […]

Weiterlesen "(366) Eingewöhnungsbedürftig – Oder: Das Berliner Modell"