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Janet Zweig: „Carrying On“ / U-Bahn-Kunst in der Spring Street

Was ist narrenfreie Life Science?

Momentan lebe ich, „in my thirties“ wie der Amerikaner sagt und Mutter eines Sohnes, versehentlich in New York City. Dazu geführt hat die Life Science, die Wissenschaft vom Leben in seinen kleinsten Einheiten. Das macht der Lifescientist und das geht hier am besten, denn hier sind schon die anderen und die Millionenlady. Familie haben geht auch hier am besten, unter anderem wegen der guten Einkaufsmöglichkeiten und der schönen Spielplätze. Wer braucht da noch Elterngeld.

„Life Science“ ist ein schönes Wort: Da ist das chaotische Leben mit der ordentlichen Wissenschaft verheiratet, ohne Bindestrich. Vom Aufeinandertreffen der Gegensätze lebt auch dieser Blog. Von Deutschland, das ordnet und abgrenzt, und darin auch jeder sich, und von Amerika, das zusammenfügt und verbindet, auch Unmöglichstes. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten – die Phrase erscheint mir wahrer denn je. Ein Schneemann kann hier neben der Heiligen Mutter Gottes im Vorgarten stehen und mit ihr um die Wette leuchten, der Biomüll im Gefrierfach lagern und die zarte Ballerina vor Fabrikschornsteinen tanzen. Eine Socke kann mit einer anders gemusterten eine fröhliche Funktionsgemeinschaft bilden, die Elektrotechnik geistlicher Spiritualität dienlich sein.

Ich werde ausschweifend. Mit der Life Science wird man nie fertig, das Leben ist nie zu Ende erforscht. Darum kommt der Lifescientist immer so spät heim und darum gehen mir nie die Themen aus.

Und Sie so…?

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Ihre Frau Life Science