(344) Happy Birthday, Kleiner Schatz! Oder: Hinter den Kulissen einer Kinderparty

Drölfhundertdrix Dollar???? Das machen wir nicht. Also nein… Alles was Recht ist…! Das geht gaaaaaaar nicht… Und Familie Life Science machten es doch: Sie bestellten den Musik-Onkel von der Insel zur Geburtstagsparty des Kleinen nach Hause. Irgendjemand musste ja auf der Feier für kindgerechte Unterhaltung sorgen. „Reise nach Jerusalem“ auf englisch vor 30 Leuten erklären? – […]

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(333) Kindergärten und ihre Namen – Oder: Im Saftladen gut aufgehoben?

Die Kita ist Familie Life Science lieb und teuer, und das ist durchaus wörtlich zu nehmen. Gerade kam die Ankündigung neuer Monatsgebühren für die Daycare. Die Erhöhung entspricht ungefähr dem Betrag, den in Deutschland ein ganzer Kindergartenplatz kostet: 150 Dollar (ca. 130 Euro). Gut, dass Familie Life Science dies nicht nicht mit voller Wucht trifft, […]

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(321) Good luck, Ms. Rebecca! – Oder: A great big hug

Der Forschernachwuchs hat eine super Erzieherin in seiner neuen Gruppe. Sie heißt Ms. Rebecca. Als Frau Life Science sie kennen lernt, verblüfft sie sie mit einer deutschsprachigen Begrüßung. So überraschend war das auch deshalb, weil Frau Life Science weiß, dass Ms. Rebecca mit Frau Schnee für gewöhnlich japanische Konversation betrieb (Der Forschernachwuchs ist ungefähr seitdem […]

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(243) Bright sparkling awesomeness – Oder: Unheimlich super Dienstleistungen

Das Dienstleistungsgewerbe lebt hier von schönen Namen. Kindertagesstätten zum Beispiel. Deren Namen müssen immer leuchten und glänzen. Bright Beginnings, Bright Futures, Bright Horizons. Wenn´s nicht leuchtet und glänzt, braucht man sein Kind gar nicht auf die Warteliste zu setzen, denn dann stimmt was mit dem Center nicht. Ehrlich! Je unangenehmer die angebotene Dienstleistung, desto schöner ist ihr Name. Der Zahnarzt […]

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(173) Mittwochnachmittag in der Upper East Side – Oder: Kindertausch

Die amerikanischen Kinder haben lange Ferien. Deshalb gibt es für Frau Life Science schon einige Zeit keine Samstagsschule und für den Lifescientisten keine Sonderschichten als „alleinerziehender Vater“. Für den Monat August habe ich eine Ersatztätigkeit gefunden, ein bisschen privaten Einzelunterricht für einen Grundschüler. Die New Yorker Kinder sind ja alle in irgendwelchen Camps. Man sieht überall […]

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