(301) Perfect Strangers – Oder: Stück für Stück New York

Es gibt ja hier die tollsten (Kunst-)Museen. Man sollte viel öfter hingehen. Wer im Alltag nicht die Muse findet, sich ein paar Stunden Zeit für einen Museumsbesuch zu nehmen, hat die Möglichkeit, mal eben schnell Kunst zu genießen so zwischendrin, mitten in seinem täglichen „commute“. Eintritt zweifünfundsiebzig, inklusive Beförderung. Ein gutes Beispiel für so ein […]

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(266) Carrying on – Oder: sein Päckchen tragen

Ganz schön viel Kunst kann man entdecken in den miefigen U-Bahn-Sationen dieser Stadt. Die besten „Ausstellungen“ abzufahren in einer Subway-Kunst-Tour, dafür waren Frau Life Science und ihre Besucherin gleich Feuer und Flamme, als ihnen die Idee kam. Koscht nix und ist höchst inspirierend. Ganz typisch für Subway-Kunst sind Mosaike. In der 23. Straße flattern lustige […]

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(247) The New York Earth Room – Oder:  Eintritt frei für eine etwas andere Ausstellung

Etwas, das dem Großstädter fremd ist, ist Erde. Dunkle, lockere, herb duftende organische Masse. Die sieht man nicht alle Tage, schon gar nicht in der Menge. Noch dazu völlig frei von Müll und Hundepipi. Damit jeder sich die Erde in Ruhe ansehen kann, sperrt man sie in New York in eine nicht gerade kleine Wohnung. […]

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(133) Spieglein, Spieglein… – Oder: Umsonst und draußen

Spiegel sind toll. In Brooklyn stecken welche vertikal im Boden. Als Beinahe-Spirale angeordnet und begehbar, das Ganze. Fotografierbar, ohne dass daraus ein unfreiwilliges Selfie wird. Dieses Spiegellabyrinth hat denselben Schöpfer wie die orangefarbenen „Sitz“bänke. Hoffentlich steht es immer noch und wurde nicht mitsamt den Bänken deinstalliert. Werde es  bei Gelegenheit nachprüfen.

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(123) Nehmen Sie wenn´s geht Platz – Oder: Normale Sitzgelegenheiten sind nichts für New Yorker

Ein Spaziergang entlang einer Serie teils herrlich inadäquater Sitzbänke im Brooklyn Bridge Park. Viele der organgefarbenen Frechheiten habe ich gefunden ohne sie gesucht zu haben. Und einige habe ich wohl verpasst.  Absperrbänder und Erdaushub sind nämlich nicht Bestandteil der Kunst, sondern eher Vorboten von deren bevorstehender Deinstallation – die Ausstelllung endet dieser Tage. Schade eigentlich! Der verantwortliche […]

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