(303) Gestatten? Mein Name ist Waschlappen – Oder: Fünf Dinge, die es in New York (fast) nicht gibt

Im Prinzip gibt es in NYC alles Erdenkliche, was Menschen wünschen könnten, man muss nur wissen wo. Und man muss gegebenenfalls bereit sein dorthin zu fahren und ein wenig mehr zu bezahlen. Dennoch – ein paar Dinge sind kaum zu bekommen. 1 Der Waschlappen Den gemeine Waschlappen, auch Waschhandschuh genannt, kennt man hier nicht. Was […]

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(302) Landeskunde für Zweijährige – Oder: Patrioten-Puzzle

Als Frau Life Science einmal das vierjährige Babysitter-Kind von der Schule holt, überrascht es mit einem selbst gefertigten Kunstwerk. Stark expressionistisch. Noch ehe Frau Life Science das Gemälde loben kann, greift eine andere, fremde Mutter aus der Abhol-Schlange nach dem Bild und dreht es herum. This way! Es stellt US-Landkarte dar, und jetzt ist Florida […]

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(301) Perfect Strangers – Oder: Stück für Stück New York

Es gibt ja hier die tollsten (Kunst-)Museen. Man sollte viel öfter hingehen. Wer im Alltag nicht die Muse findet, sich ein paar Stunden Zeit für einen Museumsbesuch zu nehmen, hat die Möglichkeit, mal eben schnell Kunst zu genießen so zwischendrin, mitten in seinem täglichen „commute“. Eintritt zweifünfundsiebzig, inklusive Beförderung. Ein gutes Beispiel für so ein […]

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(300) Rückwärts zum Ziel – Oder: Von einem, der keine Chance hat und sie nutzt

Vom vergessenen Krankenhaus am anderen Ende der Insel bis zur ersten Haltestelle des Red Bus sind es ein paar hundert Meter. Für die Krankenschwestern (alle dunkelhäutig, die Jobs haben hier Hautfarben) ist das eine Kleinigkeit. Der alte Mann im Rollstuhl muss  mehr Zweit für die Strecke einplanen. Rückwärts stößt er sich der Halbseitengelähmte  mit einem Fuß […]

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(299) Außen Brotlaib, innen Suppe – Oder: Polnische Schmankerl in Greenpoint/Brooklyn

Frau Life Science muss nach New York kommen, um die polnische Küche schätzen zu lernen. In „Little Poland“ in Greenpoint/Brooklyn gibt es ein Restaurant, das heißt „Karczma“ (sprich Kardschma) das bedeutet wohl Wirtshaus. Es ist ein beinahe tunnelförmiges Etablissement ohne nennenswerte Fenster, wie die meisten New Yorker Restaurants in der Life Science-Preisklasse. Eingerichtet ist es wie eine […]

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(298) Zeichen der Freundschaft – Oder: Sayonara, til we meet again

Das ist die Tragik des Expatlebens. Immer, wenn man sich an jemanden gewöhnt, sich aufeinander eingeschwungen hat, macht derjenige schon wieder den Abflug. Genaugenommen ist es sogar so, dass gerade kurz bevor die Heimreise ansteht, sich eine Freundschaft noch intensivieren kann. Weil man sich der „letzten Chance“ bewusst ist. Man vereinbart häufiger Treffen, man öffnet […]

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(297) Wenn der Sonntag wieder mal keiner ist – Oder: Daniel´s Coffee Spot und Café Liberty

Wie gestaltet man die Wochenenden mit einem a) Kleinkind in b) New York  bei c) schlechtem Wetter und mit d) überschaubarem Budget? Roller fahren im Hausflur, puzzeln, Lego bauen und zweiundvierzig Bilderbücher vorlesen. Irgendwann reicht´s. Dann muss man mal raus. Privat verabredet sich die internationale Insel-Elternschaft am Wochenende seltener. Das Wochenende ist Familienzeit, auch für Familie Life Science. […]

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