(383) Tür an Tür mit Sir und Ma´m – Oder: Besuch aus Indien

Der Lifescientist hat eine Studentin aus Indien ins Team aufgenommen, die hier schon landete, bevor ihr Wohnheimzimmer beziehbar war. Schon länger hatte der Lifescientist angeboten, die ersten Tage im Hause Life Science unterzukommen. Sie schien es verständlicherweise erst einmal selbst versuchen zu wollen. Sehr, sehr kurzfristig, als schon längst keiner mehr damit rechnet, signalisiert sie […]

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(382) Neuer Job für Frau Life Science – Oder: Voller Einsatz gegen den Fachkräftemangel

Beurlaubte Lehrerin sucht geringfügige Beschäftigung ohne Aufstiegschancen zum sofortigen Dienstantritt. ….Stelle gefunden! Einfach beim kirchlichen Träger angerufen, der den Kindergartenplatz für den Forschernachwuchs in einer seiner Kitas (im Nachhinein im falschen Stadtteil) bereitgestellt hat. Länger nichts gehört. Plötzlich ein Anruf, ob Frau Life Science am nächsten Tag für ein Gespräch zur Verfügung stünde und am […]

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(381) Evaluation der virtuellen Wohnungsfindung – Oder: Sechs Dinge, die an der neuen Bleibe nerven

Wenn man seine zukünftige Wohnung über den Atlantik hinweg mit Videotelefonie besichtigt, und sich den Mietvertrag mit FedEx schicken lässt, sollte man hinterher nicht über Wohnungsmängel meckern. Trotzdem nerven ein paar Dinge an der neuen Bleibe:   1. Keine Dose ist keine Dose ist keine Dose Zu wenige Steckdosen in der Wohnung und im Flur […]

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(380) Auf gute Nachbarschaft – Oder: Stefanie aus Vaihingen

Was noch fehlt, sind verbindliche Sozialkontakte am Ort. Das ist normal, das haben schon X Leute vor Familie Life Science durchgemacht. Auch in New York gab es schon manchen sozialen Durchhänger. „Ich wünsche mir“, so Frau Life Science damals zum Lifescientisten, „dass da in die leerstehende Wohnung gegenüber eine nette Frau einzieht, irgend so eine […]

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(379) Gestatten: Forschernachwuchs – Oder: Hilfe, hier wohnt ein Äffchen

Frau Life Science möchte Ihnen ihr Kind vorstellen. Pardon, es ist kein Kind, schon lange nicht mehr, es ist ein Äffchen. Darauf besteht es ausdrücklich und macht „uh-uh-ah-ah“ dazu. Das Kind, das ein Äffchen sein möchte, sieht aus wie seine eigene Oma, eine Schwiegermutter in klein und als Junge. Es hat dichtes Haar, dunkelbraune Knopfaugen […]

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(378) Tassen-Highlights im Villenviertel – Oder: Tu Gutes und poste darüber

Sonntagnachmittag. Die Frühlingssonne scheint auf das Erquicklichste, und im Lichterfelder Villenviertel hat einer nicht mehr alle Tassen im Schrank, weil er sie statt dessen alle auf seiner Gartenmauer aufgereiht hat. Mit dem Computer erstellt er ein vierfarbiges Banner, auf dem steht: „ZU VERSCHENKEN“. Das Banner ist so lang wie die Tassenparade selbst. Um auf seine […]

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(377) Vorher/Nachher – Oder: Roosevelt Island/New York vs Berlin-Lichterfelde

Frau Life Science macht sich so ihre Gedanken über das Vorher/Nachher, über die Unterschiede zwischen dem Inselleben in New York und dem neuen Leben im Süden Berlins. Ein paar Punkte markieren bedeutende Unterschiede, ein wenig Verbindendes gibt es natürlich auch. 1. Wohnlage     Familie Life Science wohnt immer noch in Sichtweite zu einem Kraftwerk. […]

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(376) Der Rumpelbasar – Oder: Mit der Einkaufsliste zum Flohmarktladen

Dienstag ist Feiertag für Frau Life Science, denn im Berliner Südwesten ist Rumpelbasar-Tag. Rumpelbasar, das ist , wie der Name schon sagt, ein Basar mit Gerümpel. Frau Life Science hat ja bekanntermaßen eine ausgeprägte Schwäche – wohl eher einen Tick – für Flohmarkt-Etablissements aller Art (hierzulande spricht man ja ausschließlich von „Trödel“). Flohmarkt. Was daran […]

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(374) Bezahlbar Bahnfahren – Oder: Mit der Bildzeitung, Hanuta und übers EU-Ausland nach Freiburg

Familie Life Science wird nun häufiger ihre südbadische Heimat besuchen. Nachdem sie so lange weg war, möchte sie endlich die Familie wieder regelmäßiger sehen. Bahnfahren ist aber inzwischen viel teurer als gedacht. Eine Bahncard ist da wenig hilfreich. Berlin – Freiburg: Kann man denn nicht billiger zum Ziel kommen? Irgendwelche Nachtzüge, Fernbusse oder abenteuerliche Verbindungen kommen […]

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