(437) Wilde Stadt Berlin

Entlang des Teltowkanals in Lichterfelde, wo ein breiter, nicht betonierter Weg Joggern, Spaziergängern und Radfahren als Rennstrecke dient, kann man im Uferbereich zunehmend Baumschäden entdecken. Lauter gestutzte Stämme, aber sehr fachmännisch sieht das nicht aus.   Wenn Sie die Bilder oben ansehen – woran denken Sie? Genau! An einen Biber. Dentagard lässt grüßen, oder? Die Zahncreme […]

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(435) Neun Dinge, an denen Frau Life Science erkennt, dass sie doch ein bisschen Berlinerin geworden ist

Familie Life Science hat in diesen Tagen einjähriges Berlin-Jubiläum. Es ist keine Erfolgsgeschichte, so eine Berlinisierung ist kein leichtes Unterfangen, zumindest nicht für jeden. Dennoch gibt es gewisse Fortschritte zu verzeichnen! E I N S Als Fußgängerin über die Straße kommen, ohne überfahren zu werden.  Wird einem als Fußgänger in Berlin „grün“ angezeigt, geht man […]

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(434) Bittere Medizin – Geschichten vom kranken Kind III

Wie kommt man als Hersteller eines Medikaments für Kinder (!) eigentlich auf die Idee, dass das Produkt grauenhaft schmecken darf? Badreiniger mit Niveacreme? Als Geschmacksrichtung? Im Ernst?  Der kleine Patient verweigert sich völlig. Die verzweifelten Eltern halten Vorträge über kleine Tierchen, die krank machen und  aus dem Hals verscheucht werden müssen. Sie bitten und betteln. […]

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(433) Chronisch grippal – Geschichten vom kranken Kind II

Das mit dem Erbrechen von vor drei Wochen wiederholte sich nicht, jedoch nistete sich der grippale Infekt, den das Kind schon vor der Zugfahrt hatte, tiefer und tiefer ein. Drei verschiedene Pädiater, die man in dieser Sache zufällig sprach, verschrieben unabhängig voneinander Frischluft, Frischobst und Frischgemüse, sonst nichts. Gegen Viren ist ja kein Kraut gewachsen. […]

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(431) Geschenke wie Ohrfeigen

Unter dem Weihnachtsbaum der Schwiegermutter wird aufgestellt: Ein Geschenk, das der Forschernachwuchs im Berliner Kindergarten selbst hergestellt hat. Es wurde extra von der Hauptstadt nach Südbaden transportiert. In Zeitungspapier ist es verpackt, was aus Gründen des Umweltschutzes geschieht. Man möchte im Kindergarten den ökologischen Fußabdruck des Kindes so gering wie  möglich halten. Dass man es […]

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(430) Ochse, Esel, Elefant

In der kirchlichen Kindergruppe von der Birgit , in der Frau Life Science gerne arbeitet, wurden Krippenfiguren aus Pappe aufgehängt. Maria, Josef, Ochse, Esel und die die drei Könige. Da hängt aber auch ein Elefant. Frau Life Science lacht mit den Kindern darüber. Ein Elefant in Bethlehem? Haben sich da Birgits Krippen-Figuren mit ihrem Zirkus-Set […]

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(429) Three little monkeys – (Englischsprachiger Bilderbuch-Tipp)

Leseempfehlung ohne Auftrag oder Bezahlung. Hilda Snibbs ist eine alleinstehende Dame, die in Paris lebt. Alleinstehend stimmt nicht ganz, teilt sie doch ihre Stadtwohnung mit Tim, Sam und Lulu, drei quicklebendigen Äffchen. Frau Life Science selbst ist ja mit einem einzigen selbsternannten Äffchen schon ausgelastet, aber Hilda ist da schon ein anderes Kaliber. Hilda Snibbs […]

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(428) Bruxismus

Bruxismus ist Zähneknirschen. Also nicht im übertragenen Sinn, sondern real-physisches. Unwillkürliches Zermalmen der eigenen Beißerchen unter teils erheblichem Geräuschaufkommen. Frau Life Science macht das leider ab und zu, wenn sie schläft. Genau weiß sie es auch nicht, denn würde sie es selbst merken, könnte die es ja einfach bleiben lassen. Vermutlich muss sie nachts manch […]

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(426) Mobilitätskonzepte

Familie Life Science hat zwar kein eigenes Auto, dennoch steckt sie jede Menge monetäre und physische Kraft in ihre Fortbewegung. Als Ergänzung zum großen Gelben halten sie sich einen einfachen Tretroller, mit dem der Forschernachwuchs theoretisch rollert, praktisch aber viel zu oft mit der flachen Hand der Mutter an den Schultern angeschoben wird. Das kostet […]

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