(377) Vorher/Nachher – Oder: Roosevelt Island/New York vs Berlin-Lichterfelde

Frau Life Science macht sich so ihre Gedanken über das Vorher/Nachher, über die Unterschiede zwischen dem Inselleben in New York und dem neuen Leben im Süden Berlins. Ein paar Punkte markieren bedeutende Unterschiede, ein wenig Verbindendes gibt es natürlich auch. 1. Wohnlage     Familie Life Science wohnt immer noch in Sichtweite zu einem Kraftwerk. […]

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(376) Der Rumpelbasar – Oder: Mit der Einkaufsliste zum Flohmarktladen

Dienstag ist Feiertag für Frau Life Science, denn im Berliner Südwesten ist Rumpelbasar-Tag. Rumpelbasar, das ist , wie der Name schon sagt, ein Basar mit Gerümpel. Frau Life Science hat ja bekanntermaßen eine ausgeprägte Schwäche – wohl eher einen Tick – für Flohmarkt-Etablissements aller Art (hierzulande spricht man ja ausschließlich von „Trödel“). Flohmarkt. Was daran […]

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(374) Bezahlbar Bahnfahren – Oder: Mit der Bildzeitung, Hanuta und übers EU-Ausland nach Freiburg

Familie Life Science wird nun häufiger ihre südbadische Heimat besuchen. Nachdem sie so lange weg war, möchte sie endlich die Familie wieder regelmäßiger sehen. Bahnfahren ist aber inzwischen viel teurer als gedacht. Eine Bahncard ist da wenig hilfreich. Berlin – Freiburg: Kann man denn nicht billiger zum Ziel kommen? Irgendwelche Nachtzüge, Fernbusse oder abenteuerliche Verbindungen kommen […]

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(373) Neuling – Oder: Busfahren für Anfänger

Man muss die Gepflogenheiten einer neuen Stadt ja erst lernen. Gesetze und Regeln, die nirgends geschrieben stehen. Beispiel ÖPNV. Ist es eigentlich verpflichtend, dem Busfahrer die Monatskarte beim Einsteigen in den Bus vorzuzeigen oder nicht? Wo doch sporadisch Fahrkartenkontrolleure unterwegs sind und alle Fahrscheine genau prüfen? In der kurzen Zeit hat dies Frau Liefe Science […]

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(372) Der verflixte Schrank und seine vermaledeiten Gesellen – Oder: Der Versuch ohne Pax zu leben

Kennen Sie Pax? Natürlich kennen Sie Pax. Sie haben doch einen zuhause. Jeder hat einen zuhause!  Wenn nicht Sie, dann Ihr Nachbar. Also Pax, falls Sie es nicht wissen, sind diese überteuerten kuntststfoffbeschichteten Pressspahnplatten, erhältlich beim schwedischen Möbelhaus, die flexibel kombiniert einen Kleiderschrank beliebiger Größe und Aufteilung ergeben. Noch ein paar weiße Türen dran, fertig. […]

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(371) Dit is doch noch jut – Oder: Rettet Nikolaus, Lebkuchen und Co

An der belebten Steglitzer Schloßstraße gibt es den etwas anderen Supermarkt: er heißt „SirPlus“ (englisch ausgesprochen). Hier bieten sie Lebensmittel an, die anderswo aus dem Verkehr gezogen wurden. Zu schrumpelig, zu angelaufen, ein unbedeutender Fehler auf dem Aufdruck. Aber: Dit is doch noch jut! Beim Eintreten in den Laden riecht es gleich muffelig. Vielleicht gehört […]

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(370) Ich glaube, es hackt! – Oder: Raw Food

Es ist Frau Life Science bereits zu Ohren gekommen: Dass es Menschen gibt, die rohes Hackfleisch nicht primär für die Zubereitung von Lasagne oder Spaghetti Bolognese verwenden, sondern sich direkt aufs Brot schmieren. Ohne weitere nennenswerte Zubereitungsschritte. Lediglich Gewürze und Zwiebeln, ebenfalls roh, werden ergänzt. Dann heißt es „Mett“, „Hackepeter“ oder halt „Tatar“. Passt auch […]

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(369) Salz in der Suppe – Oder: Sonntagsprogramm

Der kleine Schatz besucht ja nun einen evangelischen Kindergarten, allein mit seiner religiösen Früherziehung wurde bisher geschlampt. Jetzt kommt’s raus! Eine ganz normale Kindstaufe wurde aus organisatorisch-praktischen Gründen noch nicht durchgeführt und ihre künftige Verwirklichung scheint nach wie vor schwierig. In Ermangelung einer Tauf-Feier wurde auch noch keine obligatorische Kinderbibel von den Paten übermittelt. Die […]

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(367) Um 10:24 Uhr auf ihrem Bürgeramt – Oder: Von den Schwierigkeiten, eine Wohnung anzumelden

Man möchte ja alles richtig machen und seiner gesetzlichen Meldepflicht nachkommen. Wenn das so einfach wäre! Als Frau Life Science Ende des vergangenen Jahres von New York City direkt in ihrem Heimatdorf strandet, ist es tatsächlich einfach: Man geht aufs Rathaus, wartet, bis man dran kommt und füllt die Formulare aus. Irgendeine Frau Scheerer, Engler, […]

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